KI-Training · Remote oder in Präsenz · Zugeschnitten auf Ihren Stack

KI-Training für Entwicklerteams: vom Prompt zum reproduzierbaren Entwicklungsprozess

Copilot, Claude Code oder Codex: Das Tool ist nicht die Frage. Entscheidend ist der Prozess, mit dem Ihr Team KI verlässlich und wiederholbar einsetzt. Genau den bauen wir in diesem Training. Schritt für Schritt, an Ihrem echten Stack.

Microsoft MVP · 3 Fachbücher · CEO der Quality Bytes GmbH

KI-Training und Workshops für Deltaplan Odysys
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Sätze, die ich in fast jedem Unternehmen höre

KI-Tools sind da. Aber zwischen „Lizenzen haben“ und „KI produktiv einsetzen“ liegt ein Graben. Wenn Sie bei drei Punkten nicken, sollten wir reden.

„Ich hab Copilot für alle gekauft. Passiert ist: nichts.“

Die Lizenzen laufen, die Rechnungen kommen, aber die Produktivität bewegt sich waagerecht statt senkrecht. Kein Wunder: Ohne gemeinsames Setup und eine abgestimmte Arbeitsweise nutzt Ihr Team vermutlich 10 % von dem, was möglich ist. Und zahlt 100 % der Lizenz.

„Jeder im Team nutzt irgendwas“

Der eine schwört auf ChatGPT, der andere auf Claude, der nächste nutzt Copilot, der Rest will nichts davon wissen. Kein Standard, keine gemeinsamen Vorlagen, keine Linie. Wildwuchs statt Strategie.

„KI sollte für uns arbeiten. In der Praxis arbeiten meine Entwickler für die KI.“

Der Hype verspricht Wunder. Die Realität: halluzinierte APIs, Code ohne Tests und Antworten, die in langen Sessions immer schlechter werden. Ihr Team verbringt mehr Zeit damit, KI-Code zu korrigieren, als eigenen zu schreiben. Ohne Verständnis für die Grenzen der Tools dreht sich das Hamsterrad nur schneller.

„Mein Team reviewed nur noch Code“

Die KI generiert zehnmal so viel Code wie früher. Irgendjemand muss das alles lesen, prüfen und absegnen. Ihre Entwickler werden vom Handwerker zum Kontrolleur. Das ist kein Produktivitätsgewinn, das ist ein Motivationskiller.

„Copilot wird teurer. Wechseln wir zu Claude oder Codex?“

Preismodelle ändern sich, jeden Monat erscheint ein neues Tool, und im Team hat jeder einen anderen Favoriten. Also: wechseln? Ohne eigenen Prozess ist jede Tool-Entscheidung ein Bauchgefühl. Und kaum ist sie getroffen, ist der Markt schon wieder weiter.

„Dann buchen wir halt ein Training von der Stange“

Ob Udemy-Videos für 12,99 € oder ein generisches Gruppenprogramm: kein Bezug zu Ihrem Stack, kein Vorgespräch, keine Anpassung an Ihr Projekt. Am Ende hat jeder das Gleiche gehört, aber niemand das, was er wirklich braucht. Billig ist nicht günstig, wenn danach alles beim Alten bleibt.

Was auf dem Spiel steht

Abwarten ist keine Strategie

Ob Sie abwarten oder ohne Plan weitermachen: beides kostet Sie Geld.

Sie warten ab

1

Ihre Konkurrenz liefert schneller. Unternehmen, die KI-Tools systematisch einsetzen, verkürzen ihre Entwicklungszyklen spürbar. Sie verlieren Aufträge nicht an bessere Entwickler, sondern an besser ausgerüstete.

2

Ihre besten Leute gehen. Gute Entwickler wollen mit modernen Werkzeugen arbeiten. Wer KI verbietet oder auf die lange Bank schiebt, verliert Talente an Unternehmen, in denen sie das dürfen.

3

Die Lücke wird größer. Je länger Sie warten, desto mehr Know-how müssen Sie aufholen. KI-Kompetenz baut sich nicht über Nacht auf. Aber der Abstand wächst jeden Monat.

Sie machen ohne Plan weiter

1

Mehr Code, schnellere Schulden. KI generiert in Minuten hunderte Zeilen. Ohne Review-Prozess wird daraus eine Codebasis voller Abkürzungen: heute unsichtbar, beim nächsten Release teuer.

2

Proprietärer Code landet bei Drittanbietern. Entwickler, die Firmencode in kostenlose KI-Tools kopieren, wissen oft nicht, was mit den Daten passiert. Welche Tools sicher sind und welche nicht, das muss jemand im Unternehmen klären.

3

Niemand versteht mehr, was der Code tut. Wenn Entwickler KI-generierten Code übernehmen, ohne ihn zu durchdringen, entsteht eine Codebase, die niemand im Team erklären kann. Das fällt nicht sofort auf, aber spätestens beim nächsten Bug oder beim Onboarding neuer Kollegen.

Wenn sich das nach Ihrem Team anhört, lassen Sie uns sprechen.

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Die eigentliche Frage

Wir haben die Tools. Warum werden wir trotzdem nicht schneller?

Die meisten Unternehmen behandeln KI wie ein Beschaffungsproblem: Tool lizenzieren, ausrollen, fertig. Doch ohne Projektkontext liefert die KI Code an Ihrem Stack vorbei, ohne gemeinsame Standards nutzt jeder sie anders, und ohne Prozess bleibt jedes gute Ergebnis Zufall. Genau deshalb macht ein Tool allein niemanden schneller. Und dieses Wissen kommt nicht von selbst: Ihr Team kann es sich in Monaten voller Umwege selbst erarbeiten, oder in zwei Tagen Schulung an den eigenen Projekten aufbauen. Mit jemandem, der Code und Business kennt und den Weg vom ersten Prompt zum fertigen Prozess selbst gegangen ist.

Warum dieser Kurs anders ist

Tagsüber CEO.Nachts Entwickler.

Tagsüber leite ich die Quality Bytes GmbH. Nachts schreibe ich Code, teste KI-Tools, bis sie an ihre Grenzen stoßen, und finde heraus, was im Arbeitsalltag wirklich funktioniert.

Vor nicht allzu langer Zeit stand ich genau dort, wo Sie jetzt stehen. Ich habe Copilot und Co. für mein Team lizenziert, eine 30-Minuten-Demo gegeben und erwartet, dass jetzt alles schneller läuft. Hat es nicht. Das Potenzial war da, aber wir haben es nicht ausgeschöpft.

Erst als ich mich selbst hingesetzt habe, Workflows getestet, Instructions und Skills geschrieben, Agents auf echte Projekte losgelassen und einiges davon wieder verworfen habe, hat sich etwas verändert. Das hat Monate gedauert. Diese Monate kann ich Ihrem Team ersparen. Heute entwickle ich meine eigene Produkt-App abends komplett in so einem Prozess.

Ich erzähle nicht, was Sie tun sollten. Ich zeige, was bei mir funktioniert hat. Und was nicht.

Als Geschäftsführer

Copilot-Lizenzen für mein Team eingekauft, ROI und Produktivität nachgemessen, Datenschutzfragen mit dem Datenschutzbeauftragten geklärt, und gelernt, dass eine Demo kein Rollout ist

Als Entwickler

Copilot, Claude Code und Codex im Alltag verglichen, Instructions und Skills geschrieben, Agents auf echte Projekte losgelassen

Im Kurs

Teile ich offen, was funktioniert hat, was Geld gekostet hat und wo ich daneben lag

Kursangebot

Ein Kurs für Ihr Team. Zwei Workshops für Sie.

Ihr Entwicklerteam baut Setup und Prozess auf. Sie als Entscheider lernen, was realistisch möglich ist, oder setzen KI gleich in der eigenen Arbeit ein. Alles funktioniert einzeln. Zusammen sorgt es dafür, dass Entwickler und Führung dieselbe Sprache sprechen und an denselben Zielen arbeiten.

Für das Entwicklerteam

KI-gestütztes Arbeiten für Softwareentwickler

Von Copilot in der IDE über Claude Code und Codex im Terminal bis zum eigenen Entwicklungsprozess mit Commands, Agents und Hooks. Kein Folienvortrag, durchgehend Live-Coding an echten Projekten. Verfügbar als zweitägiges Intensivtraining, kompakter Eintages-Workshop oder halbtägiger Kickstart.

Teilnehmer 12
Gesamtpreis
€4.560
€380 pro Teilnehmer
Curriculum ansehen ↓
Für Geschäftsführung & Teamleads

Workshops für Entscheider

Zwei Themen, ein Format: KI-Strategie für Ihr Unternehmen, mit ehrlicher Antwort auf die Frage, was Traum und was machbar ist. Oder KI im Geschäftsführer-Alltag, für Ihre eigene Strategie- und Organisationsarbeit. Beides mit Vorgespräch und Live-Demos.

Strategie Traum oder machbar? Mit 30-Tage-Fahrplan 180 Min · €990
GF-Alltag KI für Ihre eigene Arbeit 180 Min · €990
Briefing Der kompakte Einstieg + Vorgespräch 90 Min · €500
+ Follow-up 60 Min nach 4–6 Wochen +€250
Workshop-Details ↓
Interaktiver Rechner

Lohnt sich das für Ihr Team?

Drei Eingaben, eine Antwort: Wie schnell zahlt sich die Schulung aus?

Anzahl Entwickler (12) und Kursformat (2 Tage) werden vom Preisrechner oben übernommen.


€3.840
Tool-Kosten / Jahr
€72.000
Produktivitätsgewinn / Jahr
10x
Return on Investment
inkl. Tool- & Schulungskosten
3 Tage
bis die Schulung sich rechnet

Ändern Sie Teilnehmerzahl oder Kursformat oben und sehen Sie, wie schnell sich die Schulung amortisiert.

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Unverbindliche Beispielrechnung. Die dargestellten Werte sind Schätzungen und keine Garantie für tatsächliche Ergebnisse. Der tatsächliche ROI hängt von Projekt, Team und Einsatzgebiet ab.

Referenzen

Wer bereits mit mir arbeitet

Zwei Beispiele aus der Praxis: ein Training für das Entwicklungsteam, ein Workshop für die Geschäftsführung.

Entwicklerteam

Deltaplan

Zweitägiges KI-Training für das Entwicklungsteam, im Anschluss Projektbegleitung bei der Einführung der neuen Workflows in den Projektalltag.

Geschäftsführung

Odysys

Workshop mit der Geschäftsführung: KI für die operative und strategische Arbeit im Unternehmen.

André Krämer hält eine Trainings-Session zu AI Assisted Software Engineering vor Teilnehmern
Live aus dem Training: Session zu Instructions, Skills und Agents.
Entwickler-Kurs · Curriculum

8 Blöcke. 2 Tage. Am Ende steht Ihr Prozess.

Tag 1 legt die Bausteine: Kontext, Skills, Commands, Agents und Hooks. Tag 2 baut daraus Schritt für Schritt den Entwicklungsprozess für Ihr Team. Durchgehend Live-Coding, keine Theorie-Slides.

Tag 1: Die Grundlagen

Block 1 · 90 Min
Welches Tool für welche Aufgabe?
Erst ein Blick unter die Haube: Wie funktionieren KI-Coding-Tools wirklich? Keine Magie, keine Angst, nur Technik. Dann der Live-Vergleich im selben Projekt: GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex. Was Context Rot ist und warum es jede lange Session ruiniert.
Block 2 · 90 Min
Vom nackten Prompt zum Projektkontext
Das Experiment zum Einstieg: dieselbe Aufgabe einmal ohne und einmal mit Projektkontext. Ohne Kontext baut die KI an Ihrem Stack vorbei. Mit einer CLAUDE.md bzw. AGENTS.md, die Stack, Architektur und Testkonventionen beschreibt, passt das Ergebnis zu Architektur und Tooling, inklusive Tests. Im Training mit Ihrem echten Stack.
Live-Coding
Block 3 · 90 Min
Skills und Slash Commands
Nicht jedes Wissen gehört in jede Session: Wir extrahieren Skills aus der CLAUDE.md, die genau dann laden, wenn sie gebraucht werden. Danach machen wir aus Prompts, die Ihr Team täglich neu tippt, wiederverwendbare Commands, die für alle im Team identisch arbeiten.
Live-Coding
Block 4 · 90 Min
Agents und Hooks
Wir bauen einen eigenen Agent für eine Aufgabe aus Ihrem Alltag und klären dabei ein Prinzip: Manche Arbeit braucht frischen Kontext statt der ganzen Vorgeschichte. Danach Hooks: Schritte wie Builds, Tests oder Commit-Regeln laufen deterministisch per Skript statt auf Zuruf.
Live-Coding

Tag 2: Ihr reproduzierbarer Entwicklungsprozess

Block 5 · 90 Min
Ihr Prozess: Die Planung
Ab hier bauen wir über alle Blöcke hinweg an einem gemeinsamen Prozess, der zu Ihrem Team passt. Zuerst die Planung: Wie wird aus einer Anforderung eine Vorgabe, mit der die KI verlässlich arbeiten kann? Was übernimmt die KI, und an welchen Stellen entscheidet der Mensch?
Hands-on
Block 6 · 90 Min
Ihr Prozess: Die Umsetzung
Die KI setzt die geplanten Aufgaben um, Prüfschritte laufen unabhängig mit frischem Kontext, Qualitätskontrollen wie Build und Tests laufen automatisch. Wir bauen die Schleife so, dass Fehlschläge zu Nacharbeit mit Feedback führen statt zu Chaos.
Hands-on
Block 7 · 90 Min
Ihr Prozess: Review und Abnahme
Wann ist fertig wirklich fertig? Wir definieren Abnahmekriterien und Qualitäts-Gates, die zum Risiko der Änderung passen: Kleine Änderungen nehmen die Abkürzung, große den vollen Prüfpfad. Und wenn etwas schiefgeht, gibt es einen sauberen Weg zurück.
Hands-on
Block 8 · 90 Min
Finale: Der Prozess an Ihrem Projekt
Der gemeinsam gebaute Prozess läuft komplett an einem echten Beispiel aus Ihrem Alltag, angebunden an Ihre Infrastruktur, egal ob Azure DevOps oder GitHub. Das Ergebnis gehört Ihrem Team und wird ab Montag weiterverwendet.
Hands-on

Vormittag: Kontext ist alles

Block 1 · 90 Min
Tools im Vergleich und das Kontext-Experiment
Wie KI-Coding-Tools funktionieren, dann der Live-Vergleich: GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex. Danach das Experiment: Ein Prompt ohne Kontext baut am Stack vorbei.
Live-Coding
Block 2 · 90 Min
Projektkontext und Skills
CLAUDE.md bzw. AGENTS.md für Ihren Stack schreiben, dieselbe Aufgabe erneut stellen und den Unterschied erleben. Danach das Wissen in Skills aufteilen, die nur bei Bedarf laden.
Live-Coding

Nachmittag: Automatisieren & Mitnehmen

Block 3 · 90 Min
Commands und Agents
Wiederkehrende Prompts als Slash Commands, dazu ein eigener Agent mit frischem Kontext. Anbindung an GitHub oder Azure DevOps über MCP.
Live-Coding
Block 4 · 90 Min
Hooks und persönliches Setup
Deterministische Schritte per Hooks absichern, dazu der Ausblick auf den kompletten Entwicklungsprozess mit Rollen-Agents und Qualitäts-Gates. Danach richtet jeder Teilnehmer sein KI-Setup für das eigene Projekt ein. Der Laptop ist am Montag bereit.
Hands-on

Vormittag (3h): Verstehen & Staunen

Block 1 · 90 Min
Welches Tool für welche Aufgabe?
Erst ein Blick unter die Haube: Wie funktionieren KI-Coding-Tools wirklich? Keine Magie, keine Angst, nur Technik. Dann der Live-Vergleich im selben Projekt: GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex. Was Context Rot ist und warum es jede lange Session ruiniert.
Block 2 · 90 Min
Live-Demo: Vom Prompt zum Prozess
Ein Prompt ohne Kontext, dann mit CLAUDE.md, Skills und Commands. Zum Abschluss der Blick auf den kompletten Entwicklungsprozess mit Agents und Qualitäts-Gates. Kein Hands-on, sondern der konzentrierte Überblick, was heute möglich ist.
Live-Demo
Gelebte Praxis

Keine Folien. Echte Artefakte.

Dieses Setup ist keine Trainings-Demo, sondern mein Alltag: Es stammt aus einer echten Produkt-App, die ich abends selbst entwickle. Die Projektstruktur im Original, dazu die vier Commands kurz erklärt. Genau so ein Setup bauen wir im Training für Ihren Stack.

Die Projektstruktur
.claude/
├── commands/   /story, /review,
│               /acceptance, /pr
├── skills/     product-api,
│               mvvm-conventions,
│               testing, design,
│               maui-ai-debugging
├── scripts/    guard-secrets.mjs
└── settings.json
CLAUDE.md       Projekt-Baseline (gilt immer)
AGENTS.md       Einstieg für alle KI-Tools
docs/agentic-development.md   Der Prozess
Die vier Commands und was sie tun
/story <ticket>
   Aus dem Ticket entstehen erst
   Plan und Tests. Dann harter Stopp:
   Freigabe durch den Menschen.
   Erst danach implementiert die KI.

/review
   Ein zweiter Agent prüft die
   Änderungen unabhängig, mit
   frischem Kontext.

/acceptance
   Automatische Abnahmetests gegen
   eine Testumgebung, nie gegen
   das Live-System.

/pr <ticket>
   Erstellt den Pull Request.
   Gemergt wird nur vom Menschen.
Für Entscheider

Zwei Workshops für Entscheider

Wollen Sie wissen, was KI für Ihr Unternehmen realistisch leisten kann? Oder selbst mit KI arbeiten? Beides ist ein eigener Workshop, jeweils individuell auf Ihre Situation vorbereitet.

KI-Strategie: Was ist Traum, was ist machbar?

1

Vorgespräch

30 bis 60 Min, kostenfrei

  • Ihr Tech-Stack & Team
  • Branche & Anforderungen
  • Ziele & offene Fragen
  • Status Quo KI-Nutzung
2

Management Briefing

90 Minuten · €500

  • Standortbestimmung: Wo steht Ihr Team heute?
  • Was ist mit KI realistisch möglich und was nicht
  • Die drei häufigsten Fehler bei der KI-Einführung
  • Konkrete nächste Schritte für Ihr Unternehmen
EMPFOHLEN
3

Strategie-Workshop

180 Minuten · €990

  • Alles aus dem Management Briefing
  • Live-Demos mit Ihrem Stack
  • Gemeinsame Tool-Empfehlung und Kostenplanung
  • Ihr 30-Tage-Fahrplan: Wer macht was bis wann
Zweiter Workshop

KI im Geschäftsführer-Alltag

Die Schulung für Ihre eigene Arbeit statt für Ihr Team: KI in der Strategiearbeit einsetzen, von der Pricing- bis zur Marketingstrategie, und den eigenen Arbeitsalltag damit organisieren. Mit dem Werkzeug, das zu Ihrer Umgebung passt: Claude, ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot. Genau dieses Format hat Odysys gebucht.

180 Min · €990
Workshop anfragen →

Das Kombi-Paket für Ihr Unternehmen

Strategie-Workshop und Entwickler-Kurs an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Aufeinander abgestimmt, ein Trainer, eine Anreise.

Tag 1: Strategie-Workshop mit Geschäftsführung (180 Min)
Tag 2–3: Entwickler-Kurs für das Team (8 Blöcke)

€990 → €750 für den Workshop bei Kombibuchung (ca. 25% gespart)

Kombi-Paket anfragen →
Nach dem Kurs

KI ändert sich alle 3 Monate.Ihr Wissen sollte mithalten.

Der Kurs bringt Ihr Team auf Stand. Das KI-Sparring sorgt dafür, dass es dort bleibt. Neue Tools, neue Workflows, neue Risiken. Bevor Ihr Team sie selbst herausfinden muss.

KI-Sparring Quarterly

€750 / Quartal
Quartalsweise kündbar

Vierteljährlicher 90-Min Video-Call mit mir

Briefing: Was hat sich seit dem letzten Quartal geändert?

Neue Tools bewerten: Lohnt sich der Wechsel?

Fragen Ihres Teams im Call klären

Das KI-Sparring ist nur in Kombination mit einem Kurs oder Workshop buchbar. So stelle ich sicher, dass die Basis stimmt.

FAQ

Häufige Fragen

Für wen ist das KI-Training gedacht? +

Für Entwicklungsteams, die KI-Tools wie Copilot, Claude Code oder Codex bereits nutzen, im Alltag aber kaum Produktivitätsgewinn sehen. Ergänzend gibt es zwei Workshops für Geschäftsführung und Teamleads.

Welches KI-Tool sollten wir einsetzen? +

Das klären wir im Training am Live-Vergleich in einem echten Projekt. Wichtiger als die Tool-Wahl ist aber der Prozess: Wer Kontext, Skills und Workflows sauber aufgebaut hat, kann das Tool später wechseln, ohne von vorn anzufangen.

Findet das Training remote oder in Präsenz statt? +

Remote oder in Präsenz in Bad Breisig.

Welche Formate und Dauern gibt es? +

Den Entwickler-Kurs als zweitägiges Intensivtraining, kompakten Eintages-Workshop oder halbtägigen Kickstart. Für Entscheider gibt es zwei Workshops: KI-Strategie für das Unternehmen und KI im Geschäftsführer-Alltag, jeweils 180 Minuten. Die Formate lassen sich kombinieren.

Was kostet das Training? +

Der Entwickler-Kurs wird pro Teilnehmer abgerechnet (100 € pro Person beim Halbtag bis 380 € beim Zwei-Tages-Training) bei einer Mindestabnahme von 10 Teilnehmern. Die Entscheider-Workshops kosten pauschal 500 bis 990 €.

Welche KI-Tools werden behandelt? +

GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex, dazu Instructions-Dateien wie CLAUDE.md, Skills, Slash Commands, Agents, Hooks und MCP-Server. Alles zugeschnitten auf Ihren Stack, egal ob Ihr Team mit GitHub oder Azure DevOps arbeitet.

Ist das Folien-Theorie oder echte Praxis? +

Durchgehend Live-Coding an echten Projekten, keine Folienvorträge. Am Ende hat jeder Teilnehmer ein einsatzbereites KI-Setup auf dem eigenen Rechner.

Wir haben Copilot doch schon. Bringt ein Training überhaupt etwas? +

Ja. Ohne projektspezifische Instructions, Skills und einen abgestimmten Prozess nutzt ein Team meist nur einen Bruchteil des Potenzials. Genau da setzt das Training an: Es macht aus einzelnen Tool-Nutzern ein Team mit gemeinsamem KI-Workflow.

Was ist mit Kollegen, die KI ablehnen? +

Skepsis ist normal und oft berechtigt, viele Einwände zu Qualität und Kontrollverlust sind real. Deshalb arbeitet das Training nicht mit Behauptungen, sondern am echten Stack Ihres Teams: Jeder sieht live, was funktioniert und was nicht. Und weil der gemeinsame Prozess festlegt, wo die KI arbeitet und wo der Mensch entscheidet, hat auch der größte Skeptiker eine klare Rolle. Aus meiner eigenen Firma weiß ich: Eine Demo überzeugt niemanden, gemeinsames Arbeiten schon.

Lernen Junior-Entwickler noch etwas, wenn die KI den Code schreibt? +

Die Sorge ist berechtigt, wenn KI-Code ungeprüft übernommen wird. In einem sauberen Prozess ist Verstehen aber kein optionaler Schritt: Wer Code freigibt, muss ihn erklären können, Reviews bleiben Menschenarbeit, und die Qualitäts-Gates gelten für Juniors wie für Seniors. Wenn Ausbildung bei Ihnen eine Rolle spielt, besprechen wir das im Vorgespräch.

Reichen nicht auch Udemy-Kurse oder YouTube-Videos? +

Zum Reinschnuppern sind Videos völlig in Ordnung. Aber sie sind generisch, veralten bei KI-Tools innerhalb weniger Monate und beantworten keine Fragen zu Ihrem Stack. Im Training arbeiten wir an Ihren echten Projekten, und am Ende steht ein gemeinsamer Prozess für das ganze Team statt individuellem Halbwissen.

Was unterscheidet das von einem Training von der Stange? +

Es gibt kein festes Programm, das über jedes Team gestülpt wird. Vor dem Training steht ein Vorgespräch zu Stack, Projekten und Zielen, die Beispiele kommen aus Ihrer Welt, und an Tag 2 bauen wir den Entwicklungsprozess für Ihr Team statt einer Musterlösung. Deshalb ist meine Kapazität begrenzt: Jedes Training wird individuell vorbereitet.

Wie läuft die Buchung ab? +

Sie stellen eine Anfrage, wir klären in einem kostenlosen Vorgespräch Ihren Bedarf, und Sie erhalten ein individuelles Angebot. Passt der Kurs nicht zu Ihrer Situation, sage ich das offen.

Nächster Schritt

Ich nehme nur Anfragen an,die ich auch gut bedienen kann.

Jeder Workshop und jeder Kurs wird individuell vorbereitet. Deshalb ist meine Kapazität begrenzt.

1

Anfrage stellen

Erzählen Sie mir von Ihrem Team, Tech-Stack und Ihren Zielen.

2

Kostenloses Vorgespräch

30 Min: Ich höre zu, stelle Fragen und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

3

Individuelles Angebot

Maßgeschneidert auf Ihre Situation. Innerhalb von 48h.

Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung.

Mein Versprechen: Wenn ich im Vorgespräch merke, dass mein Kurs nicht das Richtige für Ihre Situation ist, sage ich Ihnen das offen. Und empfehle eine bessere Alternative.

KI-Training für Ihr Team
Jetzt anfragen →

Ich teste die KI-Tools in echten Projekten. Sie lesen in fünf Minuten, was zählt.

Was sich bei Claude Code, Copilot und den anderen KI-Tools geändert hat und was das für .NET-Teams bedeutet. Dazu Neues zu .NET MAUI und zur nächsten Buchauflage. Kein festes Intervall: Ich schreibe, wenn es etwas Relevantes gibt. Abbestellen jederzeit.

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