KI-Training für Entwicklerteams: vom Prompt zum reproduzierbaren Entwicklungsprozess
Copilot, Claude Code oder Codex: Das Tool ist nicht die Frage. Entscheidend ist der Prozess, mit dem Ihr Team KI verlässlich und wiederholbar einsetzt. Genau den bauen wir in diesem Training. Schritt für Schritt, an Ihrem echten Stack.
Microsoft MVP · 3 Fachbücher · CEO der Quality Bytes GmbH
Sätze, die ich in fast jedem Unternehmen höre
KI-Tools sind da. Aber zwischen „Lizenzen haben“ und „KI produktiv einsetzen“ liegt ein Graben. Wenn Sie bei drei Punkten nicken, sollten wir reden.
„Ich hab Copilot für alle gekauft. Passiert ist: nichts.“
Die Lizenzen laufen, die Rechnungen kommen, aber die Produktivität bewegt sich waagerecht statt senkrecht. Kein Wunder: Ohne gemeinsames Setup und eine abgestimmte Arbeitsweise nutzt Ihr Team vermutlich 10 % von dem, was möglich ist. Und zahlt 100 % der Lizenz.
„Jeder im Team nutzt irgendwas“
Der eine schwört auf ChatGPT, der andere auf Claude, der nächste nutzt Copilot, der Rest will nichts davon wissen. Kein Standard, keine gemeinsamen Vorlagen, keine Linie. Wildwuchs statt Strategie.
„KI sollte für uns arbeiten. In der Praxis arbeiten meine Entwickler für die KI.“
Der Hype verspricht Wunder. Die Realität: halluzinierte APIs, Code ohne Tests und Antworten, die in langen Sessions immer schlechter werden. Ihr Team verbringt mehr Zeit damit, KI-Code zu korrigieren, als eigenen zu schreiben. Ohne Verständnis für die Grenzen der Tools dreht sich das Hamsterrad nur schneller.
„Mein Team reviewed nur noch Code“
Die KI generiert zehnmal so viel Code wie früher. Irgendjemand muss das alles lesen, prüfen und absegnen. Ihre Entwickler werden vom Handwerker zum Kontrolleur. Das ist kein Produktivitätsgewinn, das ist ein Motivationskiller.
„Copilot wird teurer. Wechseln wir zu Claude oder Codex?“
Preismodelle ändern sich, jeden Monat erscheint ein neues Tool, und im Team hat jeder einen anderen Favoriten. Also: wechseln? Ohne eigenen Prozess ist jede Tool-Entscheidung ein Bauchgefühl. Und kaum ist sie getroffen, ist der Markt schon wieder weiter.
„Dann buchen wir halt ein Training von der Stange“
Ob Udemy-Videos für 12,99 € oder ein generisches Gruppenprogramm: kein Bezug zu Ihrem Stack, kein Vorgespräch, keine Anpassung an Ihr Projekt. Am Ende hat jeder das Gleiche gehört, aber niemand das, was er wirklich braucht. Billig ist nicht günstig, wenn danach alles beim Alten bleibt.
Abwarten ist keine Strategie
Ob Sie abwarten oder ohne Plan weitermachen: beides kostet Sie Geld.
Sie warten ab
Ihre Konkurrenz liefert schneller. Unternehmen, die KI-Tools systematisch einsetzen, verkürzen ihre Entwicklungszyklen spürbar. Sie verlieren Aufträge nicht an bessere Entwickler, sondern an besser ausgerüstete.
Ihre besten Leute gehen. Gute Entwickler wollen mit modernen Werkzeugen arbeiten. Wer KI verbietet oder auf die lange Bank schiebt, verliert Talente an Unternehmen, in denen sie das dürfen.
Die Lücke wird größer. Je länger Sie warten, desto mehr Know-how müssen Sie aufholen. KI-Kompetenz baut sich nicht über Nacht auf. Aber der Abstand wächst jeden Monat.
Sie machen ohne Plan weiter
Mehr Code, schnellere Schulden. KI generiert in Minuten hunderte Zeilen. Ohne Review-Prozess wird daraus eine Codebasis voller Abkürzungen: heute unsichtbar, beim nächsten Release teuer.
Proprietärer Code landet bei Drittanbietern. Entwickler, die Firmencode in kostenlose KI-Tools kopieren, wissen oft nicht, was mit den Daten passiert. Welche Tools sicher sind und welche nicht, das muss jemand im Unternehmen klären.
Niemand versteht mehr, was der Code tut. Wenn Entwickler KI-generierten Code übernehmen, ohne ihn zu durchdringen, entsteht eine Codebase, die niemand im Team erklären kann. Das fällt nicht sofort auf, aber spätestens beim nächsten Bug oder beim Onboarding neuer Kollegen.
Wenn sich das nach Ihrem Team anhört, lassen Sie uns sprechen.
Jetzt Vorgespräch buchen →Wir haben die Tools. Warum werden wir trotzdem nicht schneller?
Die meisten Unternehmen behandeln KI wie ein Beschaffungsproblem: Tool lizenzieren, ausrollen, fertig. Doch ohne Projektkontext liefert die KI Code an Ihrem Stack vorbei, ohne gemeinsame Standards nutzt jeder sie anders, und ohne Prozess bleibt jedes gute Ergebnis Zufall. Genau deshalb macht ein Tool allein niemanden schneller. Und dieses Wissen kommt nicht von selbst: Ihr Team kann es sich in Monaten voller Umwege selbst erarbeiten, oder in zwei Tagen Schulung an den eigenen Projekten aufbauen. Mit jemandem, der Code und Business kennt und den Weg vom ersten Prompt zum fertigen Prozess selbst gegangen ist.
Tagsüber CEO.Nachts Entwickler.
Tagsüber leite ich die Quality Bytes GmbH. Nachts schreibe ich Code, teste KI-Tools, bis sie an ihre Grenzen stoßen, und finde heraus, was im Arbeitsalltag wirklich funktioniert.
Vor nicht allzu langer Zeit stand ich genau dort, wo Sie jetzt stehen. Ich habe Copilot und Co. für mein Team lizenziert, eine 30-Minuten-Demo gegeben und erwartet, dass jetzt alles schneller läuft. Hat es nicht. Das Potenzial war da, aber wir haben es nicht ausgeschöpft.
Erst als ich mich selbst hingesetzt habe, Workflows getestet, Instructions und Skills geschrieben, Agents auf echte Projekte losgelassen und einiges davon wieder verworfen habe, hat sich etwas verändert. Das hat Monate gedauert. Diese Monate kann ich Ihrem Team ersparen. Heute entwickle ich meine eigene Produkt-App abends komplett in so einem Prozess.
Ich erzähle nicht, was Sie tun sollten. Ich zeige, was bei mir funktioniert hat. Und was nicht.
Als Geschäftsführer
Copilot-Lizenzen für mein Team eingekauft, ROI und Produktivität nachgemessen, Datenschutzfragen mit dem Datenschutzbeauftragten geklärt, und gelernt, dass eine Demo kein Rollout ist
Als Entwickler
Copilot, Claude Code und Codex im Alltag verglichen, Instructions und Skills geschrieben, Agents auf echte Projekte losgelassen
Im Kurs
Teile ich offen, was funktioniert hat, was Geld gekostet hat und wo ich daneben lag
Ein Kurs für Ihr Team. Zwei Workshops für Sie.
Ihr Entwicklerteam baut Setup und Prozess auf. Sie als Entscheider lernen, was realistisch möglich ist, oder setzen KI gleich in der eigenen Arbeit ein. Alles funktioniert einzeln. Zusammen sorgt es dafür, dass Entwickler und Führung dieselbe Sprache sprechen und an denselben Zielen arbeiten.
KI-gestütztes Arbeiten für Softwareentwickler
Von Copilot in der IDE über Claude Code und Codex im Terminal bis zum eigenen Entwicklungsprozess mit Commands, Agents und Hooks. Kein Folienvortrag, durchgehend Live-Coding an echten Projekten. Verfügbar als zweitägiges Intensivtraining, kompakter Eintages-Workshop oder halbtägiger Kickstart.
Workshops für Entscheider
Zwei Themen, ein Format: KI-Strategie für Ihr Unternehmen, mit ehrlicher Antwort auf die Frage, was Traum und was machbar ist. Oder KI im Geschäftsführer-Alltag, für Ihre eigene Strategie- und Organisationsarbeit. Beides mit Vorgespräch und Live-Demos.
Lohnt sich das für Ihr Team?
Drei Eingaben, eine Antwort: Wie schnell zahlt sich die Schulung aus?
Anzahl Entwickler (12) und Kursformat (2 Tage) werden vom Preisrechner oben übernommen.
Ändern Sie Teilnehmerzahl oder Kursformat oben und sehen Sie, wie schnell sich die Schulung amortisiert.
Jetzt Vorgespräch buchen →Unverbindliche Beispielrechnung. Die dargestellten Werte sind Schätzungen und keine Garantie für tatsächliche Ergebnisse. Der tatsächliche ROI hängt von Projekt, Team und Einsatzgebiet ab.
Wer bereits mit mir arbeitet
Zwei Beispiele aus der Praxis: ein Training für das Entwicklungsteam, ein Workshop für die Geschäftsführung.
Deltaplan
Zweitägiges KI-Training für das Entwicklungsteam, im Anschluss Projektbegleitung bei der Einführung der neuen Workflows in den Projektalltag.
Odysys
Workshop mit der Geschäftsführung: KI für die operative und strategische Arbeit im Unternehmen.

8 Blöcke. 2 Tage. Am Ende steht Ihr Prozess.
Tag 1 legt die Bausteine: Kontext, Skills, Commands, Agents und Hooks. Tag 2 baut daraus Schritt für Schritt den Entwicklungsprozess für Ihr Team. Durchgehend Live-Coding, keine Theorie-Slides.
Tag 1: Die Grundlagen
Tag 2: Ihr reproduzierbarer Entwicklungsprozess
Vormittag: Kontext ist alles
Nachmittag: Automatisieren & Mitnehmen
Vormittag (3h): Verstehen & Staunen
Keine Folien. Echte Artefakte.
Dieses Setup ist keine Trainings-Demo, sondern mein Alltag: Es stammt aus einer echten Produkt-App, die ich abends selbst entwickle. Die Projektstruktur im Original, dazu die vier Commands kurz erklärt. Genau so ein Setup bauen wir im Training für Ihren Stack.
.claude/ ├── commands/ /story, /review, │ /acceptance, /pr ├── skills/ product-api, │ mvvm-conventions, │ testing, design, │ maui-ai-debugging ├── scripts/ guard-secrets.mjs └── settings.json CLAUDE.md Projekt-Baseline (gilt immer) AGENTS.md Einstieg für alle KI-Tools docs/agentic-development.md Der Prozess
/story <ticket> Aus dem Ticket entstehen erst Plan und Tests. Dann harter Stopp: Freigabe durch den Menschen. Erst danach implementiert die KI. /review Ein zweiter Agent prüft die Änderungen unabhängig, mit frischem Kontext. /acceptance Automatische Abnahmetests gegen eine Testumgebung, nie gegen das Live-System. /pr <ticket> Erstellt den Pull Request. Gemergt wird nur vom Menschen.
Zwei Workshops für Entscheider
Wollen Sie wissen, was KI für Ihr Unternehmen realistisch leisten kann? Oder selbst mit KI arbeiten? Beides ist ein eigener Workshop, jeweils individuell auf Ihre Situation vorbereitet.
KI-Strategie: Was ist Traum, was ist machbar?
Vorgespräch
30 bis 60 Min, kostenfrei
- Ihr Tech-Stack & Team
- Branche & Anforderungen
- Ziele & offene Fragen
- Status Quo KI-Nutzung
Management Briefing
90 Minuten · €500
- Standortbestimmung: Wo steht Ihr Team heute?
- Was ist mit KI realistisch möglich und was nicht
- Die drei häufigsten Fehler bei der KI-Einführung
- Konkrete nächste Schritte für Ihr Unternehmen
Strategie-Workshop
180 Minuten · €990
- Alles aus dem Management Briefing
- Live-Demos mit Ihrem Stack
- Gemeinsame Tool-Empfehlung und Kostenplanung
- Ihr 30-Tage-Fahrplan: Wer macht was bis wann
KI im Geschäftsführer-Alltag
Die Schulung für Ihre eigene Arbeit statt für Ihr Team: KI in der Strategiearbeit einsetzen, von der Pricing- bis zur Marketingstrategie, und den eigenen Arbeitsalltag damit organisieren. Mit dem Werkzeug, das zu Ihrer Umgebung passt: Claude, ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot. Genau dieses Format hat Odysys gebucht.
Das Kombi-Paket für Ihr Unternehmen
Strategie-Workshop und Entwickler-Kurs an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Aufeinander abgestimmt, ein Trainer, eine Anreise.
€990 → €750 für den Workshop bei Kombibuchung (ca. 25% gespart)
Kombi-Paket anfragen →KI ändert sich alle 3 Monate.Ihr Wissen sollte mithalten.
Der Kurs bringt Ihr Team auf Stand. Das KI-Sparring sorgt dafür, dass es dort bleibt. Neue Tools, neue Workflows, neue Risiken. Bevor Ihr Team sie selbst herausfinden muss.
KI-Sparring Quarterly
Vierteljährlicher 90-Min Video-Call mit mir
Briefing: Was hat sich seit dem letzten Quartal geändert?
Neue Tools bewerten: Lohnt sich der Wechsel?
Fragen Ihres Teams im Call klären
Das KI-Sparring ist nur in Kombination mit einem Kurs oder Workshop buchbar. So stelle ich sicher, dass die Basis stimmt.
Häufige Fragen
Für wen ist das KI-Training gedacht? +
Für Entwicklungsteams, die KI-Tools wie Copilot, Claude Code oder Codex bereits nutzen, im Alltag aber kaum Produktivitätsgewinn sehen. Ergänzend gibt es zwei Workshops für Geschäftsführung und Teamleads.
Welches KI-Tool sollten wir einsetzen? +
Das klären wir im Training am Live-Vergleich in einem echten Projekt. Wichtiger als die Tool-Wahl ist aber der Prozess: Wer Kontext, Skills und Workflows sauber aufgebaut hat, kann das Tool später wechseln, ohne von vorn anzufangen.
Findet das Training remote oder in Präsenz statt? +
Remote oder in Präsenz in Bad Breisig.
Welche Formate und Dauern gibt es? +
Den Entwickler-Kurs als zweitägiges Intensivtraining, kompakten Eintages-Workshop oder halbtägigen Kickstart. Für Entscheider gibt es zwei Workshops: KI-Strategie für das Unternehmen und KI im Geschäftsführer-Alltag, jeweils 180 Minuten. Die Formate lassen sich kombinieren.
Was kostet das Training? +
Der Entwickler-Kurs wird pro Teilnehmer abgerechnet (100 € pro Person beim Halbtag bis 380 € beim Zwei-Tages-Training) bei einer Mindestabnahme von 10 Teilnehmern. Die Entscheider-Workshops kosten pauschal 500 bis 990 €.
Welche KI-Tools werden behandelt? +
GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex, dazu Instructions-Dateien wie CLAUDE.md, Skills, Slash Commands, Agents, Hooks und MCP-Server. Alles zugeschnitten auf Ihren Stack, egal ob Ihr Team mit GitHub oder Azure DevOps arbeitet.
Ist das Folien-Theorie oder echte Praxis? +
Durchgehend Live-Coding an echten Projekten, keine Folienvorträge. Am Ende hat jeder Teilnehmer ein einsatzbereites KI-Setup auf dem eigenen Rechner.
Wir haben Copilot doch schon. Bringt ein Training überhaupt etwas? +
Ja. Ohne projektspezifische Instructions, Skills und einen abgestimmten Prozess nutzt ein Team meist nur einen Bruchteil des Potenzials. Genau da setzt das Training an: Es macht aus einzelnen Tool-Nutzern ein Team mit gemeinsamem KI-Workflow.
Was ist mit Kollegen, die KI ablehnen? +
Skepsis ist normal und oft berechtigt, viele Einwände zu Qualität und Kontrollverlust sind real. Deshalb arbeitet das Training nicht mit Behauptungen, sondern am echten Stack Ihres Teams: Jeder sieht live, was funktioniert und was nicht. Und weil der gemeinsame Prozess festlegt, wo die KI arbeitet und wo der Mensch entscheidet, hat auch der größte Skeptiker eine klare Rolle. Aus meiner eigenen Firma weiß ich: Eine Demo überzeugt niemanden, gemeinsames Arbeiten schon.
Lernen Junior-Entwickler noch etwas, wenn die KI den Code schreibt? +
Die Sorge ist berechtigt, wenn KI-Code ungeprüft übernommen wird. In einem sauberen Prozess ist Verstehen aber kein optionaler Schritt: Wer Code freigibt, muss ihn erklären können, Reviews bleiben Menschenarbeit, und die Qualitäts-Gates gelten für Juniors wie für Seniors. Wenn Ausbildung bei Ihnen eine Rolle spielt, besprechen wir das im Vorgespräch.
Reichen nicht auch Udemy-Kurse oder YouTube-Videos? +
Zum Reinschnuppern sind Videos völlig in Ordnung. Aber sie sind generisch, veralten bei KI-Tools innerhalb weniger Monate und beantworten keine Fragen zu Ihrem Stack. Im Training arbeiten wir an Ihren echten Projekten, und am Ende steht ein gemeinsamer Prozess für das ganze Team statt individuellem Halbwissen.
Was unterscheidet das von einem Training von der Stange? +
Es gibt kein festes Programm, das über jedes Team gestülpt wird. Vor dem Training steht ein Vorgespräch zu Stack, Projekten und Zielen, die Beispiele kommen aus Ihrer Welt, und an Tag 2 bauen wir den Entwicklungsprozess für Ihr Team statt einer Musterlösung. Deshalb ist meine Kapazität begrenzt: Jedes Training wird individuell vorbereitet.
Wie läuft die Buchung ab? +
Sie stellen eine Anfrage, wir klären in einem kostenlosen Vorgespräch Ihren Bedarf, und Sie erhalten ein individuelles Angebot. Passt der Kurs nicht zu Ihrer Situation, sage ich das offen.
Ich nehme nur Anfragen an,die ich auch gut bedienen kann.
Jeder Workshop und jeder Kurs wird individuell vorbereitet. Deshalb ist meine Kapazität begrenzt.
Anfrage stellen
Erzählen Sie mir von Ihrem Team, Tech-Stack und Ihren Zielen.
Kostenloses Vorgespräch
30 Min: Ich höre zu, stelle Fragen und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
Individuelles Angebot
Maßgeschneidert auf Ihre Situation. Innerhalb von 48h.
Mein Versprechen: Wenn ich im Vorgespräch merke, dass mein Kurs nicht das Richtige für Ihre Situation ist, sage ich Ihnen das offen. Und empfehle eine bessere Alternative.